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Après Church auf dem KunstHofKöpenick: Hinter-Hoflieferanten
24. Mai @ 11:30 - 13:00
Eintritt frei
Das Berlin der (19)20er Jahre großartig präsentiert von 4 Bayern (what?). Und noch viel mehr aus 1870 bis 1930. TOLL! @ZILLE – kommste oooch wieder?
Denn, wer erinnert sich nicht, bei ihrem ersten Besuch auf dem KunstHofKöpenick enterten Zille und die Portiesche den Hof, war das ein Hallo!
Wie es überhaupt ein toller Vormittag war, ich sage nur „Egon“ oder „Warum solle eine Frau kein Verhältnis haben“
Was sollen wir hier auch erzählen? Wer dabei war vor ein paar Jahren der kommt sowieso wieder und wer wissen will wie es damals war, der schaut mal hier vorbei
https://kunsthofkoepenick.eu/2024/05/01/hinterhoflieferanten/
Wer sich überraschen lassen will und einfach auf Berliner Schnauze und großartige Lieder steht, der möge vorbeikommen und sich bezaubern lassen von
Susanne Brantl (Gesang) Ludwig Hahn (Geige) Norbert Bürger (Banjo/Gitarre) Alex Armbruster (Akkordeon)
Hinter-Hoflieferanten
Gesang und Geschichten aus der Zeit von 1890 – 1930
Die Hinter-Hoflieferanten knüpfen an eine Tradition um die Jahrhundertwende an, als arme Musikanten versuchten, ein wenig Freude in die triste Welt der großstädtischen Hinterhöfe zu bringen.
Dienstmädchen unterbrachen kurz ihre Arbeit, um ein Tänzchen zu wagen, während die Herrschaft verstohlen hinter der Gardine lauschte – um dann als Dank einen in Zeitungspapier gewickelten Groschen in den Hof zu werfen.
Susanne Brantl und ihre Musiker lassen dieses Milieu wieder aufleben: Auf den Spuren der oft mühsamen Lebensbedingungen mit „Lieder eines armen Mädchens“ von Holländer, „Nanna’s Lied“ von Brecht sowie dem gewandelten Frauenbild einer Fritzi Massary „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ – eine Zeitreise zu Operette, Kintopp und Kabarett; Claire Waldoffs „Wegen Emil seine unanständ’ge Lust“ zeigt: die Chansons der alten Grammophone sind verblüffend aktuell geblieben…
Herzlich Willkommen zurück auf dem KunstHofKöpenick



