Wie soll ich Dich empfangen
Unter diesem „Motto“ stand unser Jahresabschluss, unser Höhepunkt, unser Adventskonzert in diesem Jahr. Vor nunmehr 2 Jahren begab sich der Onkel mit der Laterne und Köpenicker Stadtstreicher Tobias Unterberg auf die Suche nach einem würdigen Nachfolger für die Zeit nach Florian Mayer und dem „Aller guten Dinge sind 3“.
Dabei stieß er beim Flanieren in den Weiten des Netzes auf eine wunderbare CD gleichen Namens – „Wie soll ich Dich empfangen“.
Die Gänsehaut, die sich beim Hören des Gefundenen einstellte, ließ den Wunsch erwachsen, dieses Projekt zu uns in die Friedenskirche zu holen und wie groß war die Freude, dass es nicht nur großartig ist, sondern es sich, was die Sängerin betrifft, um eine „alte“ Bekannte handelt. Ganz zu Beginn, als die „Neue Philharmonie Frankfurt“ noch im Aufbau war und Tobias oft den Weg ins Hessische antrat, spielte man dort einige Male zusammen und auch damals schon bereitete ihm die Stimme von KAT. Alias Katrin die eine oder andere Gänsehaut!
Freude
Als wäre das nicht der Freude genug stellte sich auch noch heraus, dass ein häufiger Gast an der Violine ein sehr guter Freund ist, nämlich Ralf der Konzertmeister der Neuen Philharmonie Frankfurt. Und wo Ralf ist, ist seine Frau Olga an der Viola nicht weit und so wurde aus dem Duo ein Trio und für einen Gastauftritt von Olga sogar ein Quartett.
Wir begrüßten also:
Katrin Glenz am Gesang
Harald Eggert am Klavier
Ralf Hübner an der Violine
und als Gast
Olga Hübner an der Viola (und der Triangel) 😉
VorFreude
Ist ja bekanntlich die schönste Freude und wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist, war die Vorfreude auf unseren Jahresabschluss beim gesamten Team sehr sehr groß. Alle wichtelten schon im Vorfeld gewaltig herum, bereits am Freitag wurde zusammen mit Holger Schade das Lichtkonzept erstellt, der Altarraum eingeleuchtet und am Sonnabend wurde dann wieder alles abgebaut 😉 Tja….kleiner Kommunikationsfehler, am Sonntag gab es noch zwei Gottesdienste, also musste der Altarraum natürlich nochmal frei sein und 14.45Uhr konnten wir dann wieder alles auf Position setzen. Aber teilweise waren wir ja sowieso schon ab mittags vor Ort, unsere fleißige Frau Lübeck, (formerly known as Schrödi) schon viel eher, denn unser wunderbarer Weihnachtsstand erstrahlte auf dem Weihnachtsmarkt vor der Kirche in voller Pracht und wird das auch auf der Weihnachtsinsel vom 12.-14. Dezember wieder tun! Kommt uns mal besuchen dort!
Katja war natürlich auch schon früher als alle anderen an der Kirche und das Team trudelte dann nach und nach und gut gelaunt ein.
Kommet ihr Hirten
Es wurde vorbereitet und geschwatzt und auf einmal erklang schon Musik aus der Kirche. Die Muschkanten hatten sich eingeschlichen und ohne Umwege den Altarraum geentert, um Soundcheck zu machen. Na ihr hättet auch ruhig erstmal was essen und trinken können 😉 Ok, dann eben so. Holger am Ton (Danke dafür) „verarztete“ alle zufriedenstellend und danach war dann endlich Zeit zusammenzusitzen, die letzten Absprachen zu treffen und Kartoffelsuppe zu essen. (Danke Katja, Premierenkartoffelsuppe gelungen) Nebenbei wurden die Jahresflyer für 2026 und Textzettel für diesen Abend auf den Bänken verteilt und ab und zu kamen schon vor dem offiziellen Einlass Leute in die Kirche um sich Plätze zu sichern….An dieser Stelle sei noch freudig erwähnt, dass zum wiederholten Male unsere Katrin Slomma schon eine Stunde vor Beginn von der Orgelempore Weihnachtslieder flötete, denn wie auf dem KunstHof gilt auch bei unseren Adventskonzerten – Keine Musik aus der Konserve, entweder live oder gar nix. Danke Katrin. Wie schon gesagt strömten die Menschen also sehr früh in die Kirche, draußen wurde es auch langsam ungemütlich, also dann…Willkommen. Wir konnten es ja auch nicht mehr erwarten.
Oh Du frühliche
sozusagen 😉 Also genug der langen Vorrede und auch irgendwie nicht, denn…natürlich gibt es zum Jahresabschluss immer vor dem eigentlichen Konzert einleitende Worte. Das erste Wort hat naturgemäß der Herr des Hauses, also Pfarrer Ulrich Kastner, aber…wie schade…Ausgerechnet an diesem Tag waren Gemeindekirchenratswahlen und unser lieber und geschätzter Pfarrer war noch in der Zählkommission beschäftigt und schaffte es in diesem Jahr nicht rechtzeitig. So hatte das erste Wort Tobias, der also sowohl die Gemeinde Bohnsdorf-Grünau als auch die KunstHof Gemeinde herzlich begrüßte, den Pfarrer entschuldigte ein paar besinnliche Worte zur Einstimmung verlor, um dann das Mikrofon weiterzugeben an den Schirmherren der Veranstaltung, unseren Stadtrat für Kultur (und Gedöns) Marco Brauchmann. Sehr wertschätzend, festlich und dennoch locker eröffnete dieser nun das Konzert, wie wir alle mit einer Träne im Knopfloch über die lange Wartezeit bis zum 19. April, wenn es dann wieder auf dem KunstHof weitergeht. Dankesworte an das ehrenamtliche Engagement des Vereins gab es auch und die Begrüßung des Publikums und der Anwesenden aus der Lokalpolitik. Namentlich Lisa Knack aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und Petra Reichardt und Wolfgang Knack aus der Bezirksverordnetenversammlung. Lieber Herr Brauchmann, eine Bitte an Sie als Schirmherr – – da geht noch mehr.
Wir brauchen auf dem KunstHof, aber explizit zu diesem besonderen Jahresabschluss noch mehr Menschen aus der lokalen Politik. Und das nicht als dämpfende Biomasse, denn die Kirche war ja auch dieses Mal wieder vollends gefüllt.
Nein, wir brauchen die Anwesenheit, um im Gespräch zu bleiben, oder uns vorzustellen bei denen die uns noch nicht kennen. Wir alle kennen die angespannte finanzielle Situation die Kultur betreffend und wir gehen 2026 in die nunmehr 10. Saison!, ohne den KunstHofKöpenick als unseren Ort gesichert zu wissen. Nach wie vor schwebt uns natürlich vor, dass wir in die Lage versetzt werden das Objekt dauerhaft zu mieten und dafür brauchen wir entweder zu unseren 70 Vereinsmitgliedern noch weitere 930 😉 Oder eben doch irgendwann einmal öffentliche Gelder. Und dafür müssen wir im Gespräch bleiben und Reichweite erlangen.
Nicht durch lautstarke Aktionen, sondern eigentlich ganz einfach, indem wir zeigen können, was wir können. Daher unsere Bitte. Für die Saisoneröffnung (19.4.2026) und auch für das nächste Adventskonzert (29.11.2026), trommeln Sie bitte auch auf ihrem Facebook und Insta und laden Sie als Schirmherr unermüdlich Politikerinnen, Politiker und Menschen aus der Wirtschaft ein. Wir übernehmen dann den Rest und überzeugen durch unsere Arbeit!
Ich will Dir Blumen holen
Darüber lässt sich dann reden, an Blumen für Ihren Einsatz soll es nicht mangeln, aber ich nehme die Blumen mal als Überleitung, um noch ein paar Worte zum eigentlichen Konzert zu verlieren. Man möge es mir nachsehen, bei den KunstHof-Konzerten bin ich im Kopf zumeist schon während des Hörens dabei Notizen zu machen und dadurch in der Lage auf einzelne Lieder einzugehen. Heute beim Adventskonzert war das anders. Ich wollte einfach nur genießen, selbst in Weihnachtsstimmung kommen, die Seele baumeln lassen und nicht nachdenken. Und das ist mir, wie der versammelten Gemeinde wunderbar gelungen. Dennoch dient diese Überleitung als Beispiel für den großartigen Abend, denn – Katrin ist nicht nur eine außergewöhnliche Sängerin, sie holt das Publikum zwischen den Liedern mit viel Herz ab und so ganz nebenbei erfährt man auch etwas über die Lieder und deren Schöpfer, wie z.B. über Paul Gerhardt, den Theologen, Kirchenlieddichter und Hobbygärtner. 😉 Tulpen, Nelken und Amarant, Tausendschönchen und so vieles mehr botanisches will er dem Kind an die Krippe bringen in einem der für mich schönsten Weihnachtslieder
Ich steh an Deiner Krippen hier
Sehr berührend diese Version des Trios. Wie eigentlich alles, was soll man da hervorheben?
Die Emotionen schwankten von ergriffen, über freudig, neugierig auf die (auch familiären) Geschichten zwischendurch, dann wieder purer Gänsehaut, was soll ich sagen. Es war ein Fest und es tut mir sehr leid für alle die nicht dabei gewesen sind. Neben der Stimme will ich nicht vergessen zu erwähnen, welche Meister ihres Faches auch Harald Eggert am Piano und Ralf Hübner an der Violine sind und wie erfrischend im Einklang sich das Trio befindet. Da muss sich niemand in den Vordergrund spielen. Der Star sind die wunderbaren Lieder und Weihnachten selbst. Dem ordnet sich alles unter und bietet doch so viel Raum die Musik in die Herzen zu transportieren.
O komm, o komm, Immanuel
Es ist wirklich schwer mich mit Liedern noch zu überraschen, aber dieses Lied hat es geschafft. Was für eine wunderbare dekonstruierte Version mit zusätzlicher Viola von Olga. Majestätisch und durch die bewusste Einfachheit und Klarheit in der Wirkung so groß. Chapeau!
Weihnachten ist alles
sagt Katrin, „Jesus kommt zu allen, im Zweifel eben auch in eine unaufgeräumte Wohnung“ und das trifft es sehr gut. Egal wie das Jahr war, egal was die Zukunft bringt. Egal wie es zu Hause aussieht, oder was da gerade abgeht…Weihnachten ist Weihnachten und das gilt es zu genießen, innezuhalten, Gemeinschaft zu (er)leben. Wohl dem der das kann, der eine Familie hat. Weitet eure Gedanken in dieser Zeit auf die Menschen, denen das fehlt, oder denen noch so viel mehr fehlt gerade. Eine Heizung, ein Dach über dem Kopf. Schlimm genug, dass es in unserem reichen Land so etwas immer noch gibt, aber wie Tobias in seiner Abschlussrede treffend bemerkte, alle die wir hier heute zusammen sind, uns geht es so gut. Und obwohl wir seit 2020 immer hoffen, dass das nächste Jahr besser wird, kam es doch immer noch schlimmer. Erst die Pandemie, dann der Krieg und wir alle wünschen uns nichts sehnlicher als Frieden. Nur die Meinungen, wie dieser Frieden auszusehen hat, gehen doch in der Gesellschaft sehr auseinander.
Wir wünschen uns einen gerechten Frieden für die Ukraine. Einen Frieden, der nicht den belohnt, der alles, was wir seit 1945, aber spätestens 1989 als gegeben vorausgesetzt haben, ad Absurdum führt und die Tore öffnet für Despoten und Kriegsherren dieser Welt sich ein Beispiel zu nehmen und auch uns in Europa in ein Zeitalter der Kriege zurückzuführen. Gesamt gesehen gab es auf der Welt seit Jesu Geburt sowieso noch kein Jahr ohne Krieg, aber wenigstens in Europa hatten wir das gut im Griff.
Und trotz Allem…uns persönlich geht es eben gut. Und das verpflichtet. Die Botschaft der Bergpredigt ist im Übrigen nicht nur etwas für Gläubige. Holt sie mal raus zu Weihnachten. Auch jenseits der christlichen Lehre taugt sie allemal als moralischer Kompass.
Stille Nacht
Einer der Höhepunkte des gemeinsamen Singens von Katrin mit dem Publikum. Wie immer bei unseren Adventskonzerten wurde natürlich auch gemeinsam gesungen und neben Tochter Zion und noch drei anderen Liedern war eben Stille Nacht ganz besonders, weil wohl niemand es in dieser Version kannte, in welcher vom Publikum die gewohnte Liedform gesungen wurde (übrigens großartig!) und Katrin „dagegen“ eine zweite MelodieTextform setzte. Ich habe leider versäumt zu fragen, wo genau diese Version herkommt, aber wir werden es erfahren, denn ohne zu spoilern, na gut…es ist ein Spoiler…es schreit ja nach einer Wiederholung zum nächsten, dann fünften Adventskonzert! 😉
Leise rieselt der Schnee
Das tat er natürlich wie zumeist in den letzten Jahren nicht, nur für Regen ab 18Uhr reichte es, aber was soll ich sagen. Als nach ca. 90min dieses wunderbare Konzert nach der schon erwähnten Rede von Tobias und ein paar Zugaben endete, war auch der Regen beendet. Petrus hatte also (durch das Gehörte natürlich) auch wieder gute Laune, war glücklich und wollte unser geschätztes Publikum nicht nass nach Hause schicken. Danke dafür! Demnächst sitzen wir ja wieder mit ihm zusammen, um unsere Absprachen für das Hofwetter 2026 zu treffen.
Danksagungen
gab es auch. Für die Gemeinde dafür, dass wir hier in unserer Lieblingskirche sein dürfen. Für das gesamte Team forderte Tobias diesmal ausnahmsweise einen langen Applaus ein. Nicht nur für heute, sondern für das ganze Jahr frohgesinnter Arbeit. Und egal wieviel Anteil jeder im Einzelnen hat, oder wieviel Zeit und Kraft er geben kann. Wir sind ein Team und ALLE gehören dazu. Und weil das Publikum, das weiß, fiel dieser Applaus sehr lange und sehr donnernd aus. Der eigentlich dem Team gehörende angestammte kurze Applaus ging dafür heute an Holger am Ton und es funktionierte vorzüglich. Was ja bedeutet, dass fast 100% der Anwesenden schon einmal auf dem KunstHofKöpenick gewesen sein müssen. TOLL…!
Auch ein Dank ging natürlich noch einmal an unseren Schirmherren Marco Brauchmann und dann wurde wie immer unser BezahlSystem des „Einer-trage-des-anderen-Last“ erklärt. Denn…ohne das Publikum wäre nicht nur die Kirche leer, sondern auch die Laterne.
DANKE immer und immer wieder, dass ihr dieses System so gut stützt und es dadurch ermöglicht, dass auch Menschen die wirklich nichts zu geben haben mit uns sein können.
Ihr fangt das auf, Jeder und Jede nach den eigenen Möglichkeiten und am Ende geht es immer gut auf.
Der herzlichste Dank und auch der größte Applaus gingen aber völlig zu Recht an Katrin, Harald, Ralf und Olga für die wunderbare Einführung in die Weihnachtszeit. Eine Kirche voller beseelter Seelen, was kann es Schöneres geben zu unserem Jahresabschluss!?
Was es noch zu sagen gibt
Zum einen, dass Ralf zur Lichtshow beigetragen hat und das ungeplant und ungewollt, aber im Takt 😉 Zur Erklärung. Eigentlich war nur das zuvor eingeleuchtete blau im Hintergrund vorgesehen und als hätten wir es geahnt, waren diesmal erstmals alle 4 dafür notwendigen Scheinwerfer miteinander verbunden. Bei einem Bühnenauftritt stolperte Ralf also über ein Kabel und setze somit alle hinteren Scheinwerfer gleichzeitig auf Gelb, was unsere zweite Option war, aber blau hatte in der Vorauswahl eben gewonnen.
Das führt nun gleich zu drei Neuerungen im nächsten Jahr, die ich hier notiere, auch damit wir selbst sie nicht vergessen.
- eine Kabelmatte am Bühnenaufgang
- ein eigenes Vierfachkabel für die hinteren Scheinwerfer (gut, das Holger mitdenkt und eins beihatte)
- wir schleifen unser 4 Leuchten mit aufs Pult ein, um diesen Lichtwechsel bewusst machen zu können, denn am Ende war das blau super für den Einlass und den Anfang, aber der Wechsel auf Gelb hatte schon auch was und ermöglichte einen anderen Blick auf die Kuppel und deren Fresken. Danke Ralf für den Denkanstoß😉
Zum anderen gilt es noch zu erwähnen, dass Norbert, der übers Jahr die wunderbaren Fotos auf dem KunstHof macht sehr unzufrieden mit seiner Kamera war, diese sich also als nicht indoor tauglich erwiesen hat. Aber lieber Norbert, sei nicht traurig, manchmal hat man einfach Glück, heute war Kathy Kreuzberg da, die sowieso zusätzlich fotografieren wollte und außerdem Holger bei der Technik zur Hand ging. Danke Kathy, das hat uns fototechnisch gerettet, wenn Du magst, dann trage Dir schonmal den 29.11.2026 in den Kalender. Holger auch bitte 😉
Nach Sichtung der Fotos bleibt es nicht aus, dass ich noch eine Tanzeinlage von Kat und Tobias zu „I saw three ships“ erwähnen muss. Auch hier sang die Gemeinde fleißig mit! Ach so, fragt mal Katja, ob Tobias seit der Hochzeit 2022 überhaupt mal wieder getanzt hat. Ich glaube, ich kenne die Antwort… „Musiker lassen tanzen“ 😉
Ein zusätzlicher Dank geht aber hier noch an Familie Zinnkann, die Betreiber des wunderschönen „Hotel Bett und Buch“ in welchem wir unsere Gäste sehr zuvorkommend unterbringen durften. Danke auch an die Dezentrale Kulturarbeit Treptow Köpenick für die Übernahme der Technikkosten. Nur so ist es möglich, dass wirklich 100% der Spenden des Abends bei den Künstlern ankommen, die ja auch einen weiten Weg aus Hessen nach Köpenick hatten.
Was bleibt
Was bleiben wird, ist die wunderbare Erinnerung an diesen Abend voller Harmonie und Gleichklang. Natürlich ging er nicht einfach so zu Ende. Ein wenig zusammengesessen wurde trotz Abbau natürlich auch noch und so manches Gehörte besprochen. Loretta und Ben vom Altstadttheater waren auch erstmals beim Konzert dabei und während Loretta leider nochmal ins Theater musste, war Ben noch lange unser Gast im „Backstage“ also der Küche der Kirche. Ick gloobe den beiden jefällt det bei uns…Uns oooch bei ihnen im Übrigen!
Also dann liebe Freunde des KunstHofKöpenick. Mit diesem Konzert verabschieden wir uns von euch in die Winterpause und wünschen euch und uns ein friedliches, ruhiges, fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest. Kommt gesund ins neue Jahr, behaltet uns in euren Herzen und dann sehen wir uns alle fröhlich wieder zur SAISONERÖFFNUNG am 19.April auf dem KunstHofKöpenick.
Wer uns ganz dolle vermisst, unser offener StammTisch jeden Donnerstag AB 18Uhr findet natürlich weiterhin statt. Außer am 1. Weihnachtsfeiertag und am 1. Januar. Im Dezember noch am angestammten Ort auf dem Schiff an der Freiheit15, wo genau ab 8. Januar geben wir auf Insta und facebook (@kunsthofkoepenick) bekannt. Vielleicht auch auf der Website!? Denn…auf dem Schiff wird im Januar renoviert. Apropos Website. Alle die zum Adventskonzert da waren haben ja nun schon das Jahresprogramm für 2026 als Flyer. Auf der Website werden wir auf jeden Fall zum neuen Jahr das Innenleben des Flyers einstellen, also den Programmteil mit den Kurzinfos zu den Terminen…Ihr seht.so richtig Pause ist nie, aber…
Das Leben ist schön!!!
Gez. Plisch
Besucht auch unseren Stand auf der Weihnachtsinsel vom 12. – 14. Dezember
Ab dem 19.April 2026 gibt es wieder
Après Church, die nachbarschaftliche verbindende Veranstaltungsreihe zum Erleben von Kultur bei Kaffee, Wein, Bier oder alkoholfreien Getränken
Jeden Sonntag 11.30Uhr bis 13.00Uhr auf dem KunstHofKöpenick
– Alt Köpenick 12 – Einlass 11Uhr – EINTRITT FREI –
HÖRT IHR DIE GLOCKEN, MACHT EUCH AUF DIE SOCKEN!


































