BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//KunstHofKöpenick - ECPv6.5.1.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kunsthofkoepenick.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für KunstHofKöpenick
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241110T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241110T190000
DTSTAMP:20260501T014834
CREATED:20241010T100752Z
LAST-MODIFIED:20241010T104209Z
UID:10000309-1731258000-1731265200@kunsthofkoepenick.eu
SUMMARY:Der KunstHofKöpenick e.V. präsentiert: 4. Köpenicker Synagogenkonzert
DESCRIPTION:Louis Lewandowski – der Mendelssohn der Synagoge\nNeben Akteuren wie die Musikschule Joseph-Schmidt\, polyprint\, und dem Synagogal Ensemble Berlin unterstützen auch wir die vom Bezirksamt TK und die Freiheit 15 geförderte Veranstaltung. \n  \nAusführende\nonheyb – Tobias Unterberg (Cello) und Anna B. (Stimme) \nSolisten des Synagogal Ensembles Berlin \nJacobus Gladziva (Orgel) \nKünstlerische Gesamtleitung Regina Yantian \nWortbeiträge\nPetra Pau\nVizepräsidentin des Deutschen Bundestages \nRabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama\nRabbiner der Synagoge Sukkat Schalom zu Berlin \n  \n  \nEINRITT FREI! Eine Anmeldung (Name und Erreichbarkeit) ist jedoch notwendig unter Ticket reservieren -> \noder direkt in der Touristinformation \nAlt-Köpenick 31\, 12555 Berlin \nIhre persönlichen Daten werden nach vier Wochen gelöscht. \n  \n \n´Während des Pogroms im November 1938 wurde die Synagoge von SA-Angehörigen verwüstet\, geplündert und in Brand gesetzt; Trümmerteile wurden zur Dahme geschleppt und dort versenkt. \nAlsbald kam das Ende der jüdischen Gemeinde Köpenick. Etwa 250 bis 300 jüdische Bewohner wurden in die „Lager des Ostens“ deportiert; darunter waren auch die Heimbewohner des Jüdischen Altersheims (Febr. 1942); fast alle kamen ums Leben. \nDas durch Brand und Verwüstung erheblich beschädigte Synagogengebäude wurden durch Bomben so stark in Mitleidenschaft gezogen\, das es nach 1945 dann vollständig abgetragen wurde. \nEine 1993 geschaffene Gedenktafel trägt unter der stilisierten Ansicht der Synagogenfront die Worte: „Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde zu Köpenick und ihre Synagoge\, die am 9.November 1938 in der Pogromnacht zerstört wurde.“ (Quelle: https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/k-l/2483-koepenick-berlin) \n  \nLouis Lewandowski (1821–1894) war ein jüdischer Komponist und Musiker des 19. Jahrhunderts\, der vor allem für seine Beiträge zur liturgischen Musik bekannt ist. Geboren in der damaligen preußischen Stadt Wreschen (Września)\, gilt er als einer der Pioniere der jüdischen Chormusik. Lewandowski hat zahlreiche Werke für den Gottesdienst komponiert\, die bis heute in vielen jüdischen Gemeinden aufgeführt werden. \nEin wichtiger Aspekt seines Schaffens ist die Verwendung der Orgel in der jüdischen Liturgie\, die zu seiner Zeit eine Innovation darstellte und klar den Prinzipien der damaligen Gestaltung des Gottesdienstes wiedersprach\, in der keine Instrumente zugelassen waren. Lewandowskis Stil vereinte traditionelle jüdische Melodien mit Elementen der westlichen Musik. „Lewandowski wird oft als der „Mendelssohn der Synagogenmusik“ bezeichnet\, da stilistische Anklänge an Mendelssohns Kompositionen\, etwa in der Harmonik und Satztechnik\, zu erkennen sind. Neben diesen Einflüssen seines Jugendidols sind\, besonders in seinen Chorsätzen\, auch typische melodische Formen der zeitgenössischen deutschen Chormusik zu finden.“ [Krämer\, Januar 2017] \nDas Louis Lewandowski Festival\, das zu Ehren seines Lebens und Werkes veranstaltet wird\, feiert seine musikalischen Beiträge und fördert die Aufführung seiner Kompositionen. Es bietet eine Plattform für Musiker und Chöre\, um seine Werke\, einschließlich der Orgelkompositionen\, zu präsentieren und das Erbe dieses bedeutenden Komponisten lebendig zu halten. Lewandowskis Einfluss auf die jüdische Musiktradition ist bis heute spürbar\, und sein Erbe wird durch solche Veranstaltungen weiterhin gewürdigt. (Quelle : „Louis Lewandowski (1821–1894) “ Sabine Krämer\, Januar 2017)
URL:https://kunsthofkoepenick.eu/veranstaltungen/4-koepenicker-synagogenkonzert/
LOCATION:Freiheit 15\, Freiheit Fünfzehn\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
CATEGORIES:Sonderkonzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kunsthofkoepenick.eu/wp-content/uploads/2024/10/BA_Synagoge_2024_Anz_21x21_D.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231112T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231112T190000
DTSTAMP:20260501T014834
CREATED:20231105T135757Z
LAST-MODIFIED:20231105T140934Z
UID:10000278-1699808400-1699815600@kunsthofkoepenick.eu
SUMMARY:3. Köpenicker Synagogenkonzert
DESCRIPTION:Gedenken an den 85. Jahrestag der Reichspogromnacht\nZum Gedenken an den 85. Jahrestag der Reichspogromnacht findet am Sonntag\, 12. November (28.Heshvan 5784)\, ab 17 Uhr im Saal der Freiheit Fünfzehn bei uns um die Ecke das 3. Köpenicker Synagogenkonzert statt. Unter dem Titel “Viva l’Italia – von Rossi zu Rossini“ wird italienische Synagogalmusik aus fünf Jahrhunderten gespielt. \nNeben Akteuren wie die Musikschule Joseph-Schmidt\, polyprint\, und dem Synagogal Ensemble Berlin unterstützen auch wir die vom Bezirksamt TK geförderte Veranstaltung. \nhttps://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/veranstaltungen/artikel.966121.php \n´Wie das Bezirksamt ankündigt\, werden Kantor Yoed Sorek aus Hannover und Jacobus Gladziwa an der Orgel den „Memorial Service“ des 1939 vor den italienischen Faschisten in die USA geflohenen Komponisten und Pianisten Mario Castelnuovo-Tedesco aufführen. Neben dem Synagogal-Ensemble Berlin unter der Leitung von Regina Yantian werden Tobias Unterberg und Anna B. Auszüge aus „Intermezzi für Streichinstrumente“ von Shir-Ran Yinon zum Konzert beitragen.` https://www.berliner-woche.de/koepenick/c-kultur/erinnerung-an-juedisches-gotteshaus-in-der-freiheit-8_a397309 \nDer Eintritt ist frei\, jedoch ist eine Anmeldung unter veranstaltungen@ba-tk.berlin.de mit Name und Erreichbarkeit notwendig. \n´Während des Pogroms im November 1938 wurde die Synagoge von SA-Angehörigen verwüstet\, geplündert und in Brand gesetzt; Trümmerteile wurden zur Dahme geschleppt und dort versenkt. \nAlsbald kam das Ende der jüdischen Gemeinde Köpenick. Etwa 250 bis 300 jüdische Bewohner wurden in die „Lager des Ostens“ deportiert; darunter waren auch die Heimbewohner des Jüdischen Altersheims (Febr. 1942); fast alle kamen ums Leben. \nDas durch Brand und Verwüstung erheblich beschädigte Synagogengebäude wurden durch Bomben so stark in Mitleidenschaft gezogen\, das es nach 1945 dann vollständig abgetragen wurde. \nEine 1993 geschaffene Gedenktafel trägt unter der stilisierten Ansicht der Synagogenfront die Worte: „Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde zu Köpenick und ihre Synagoge\, die am 9.November 1938 in der Pogromnacht zerstört wurde.“ \n` \nhttps://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/k-l/2483-koepenick-berlin
URL:https://kunsthofkoepenick.eu/veranstaltungen/3-koepenicker-synagogenkonzert/
LOCATION:Freiheit 15\, Freiheit Fünfzehn\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
CATEGORIES:Sonderkonzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kunsthofkoepenick.eu/wp-content/uploads/2023/11/BA_Synagoge_2023_PL_A2_D.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR